Bürgerverein Langenberg e.V.

Langenberg lohnt sich…

Über Uns

Der Bürgerverein Langenberg nimmt überparteilich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wahr

Um die Alte Kirche gruppieren sich gut und aufwendig renovierte Gebäude aus dem 16.- 19. Jahrhundert. Die Vielfalt der verschiedenen Baustile wird Sie überraschen. Einen kleinen Einblick haben wir für Sie vorbereitet.

Der Bürgerverein Langenberg hat seit seiner Gründung im Jahr 1972 maßgeblich zum Erhalt des Langenberger Altstadtbildes beigetragen.
Auch heute noch mischen wir uns ein, wenn es um unseren Stadtteil geht. Wir unterstützen alle Bemühungen, Langenberg noch lebenswerter zu machen.
Das Foto zeigt einen Blick vom Bismarkturm auf dem Hordtberg auf den im Tal von Hardenberger- und Deilbach gelegenen Ort. Im Mittelpunkt die Alte Kirche und Sankt Michael sowie das imposante Bürgerhaus.
Ob als Tagestourist oder für länger, Langenberg ist immer eine Reise wert.

 

Morgenstimmung über Langenberg

Blick auf den Hordtberg vom Frohnenberg aus. Links einer der beiden Langenberger Sender. In der Mitte klein der Bismarckturm.

 

11.12.2025 Stammtisch Thema: Schloss Hardenberg

Um das Schloss Hardenberg geht es unter anderem beim Dezemberstammtisch des Bürgervereins Langenberg am Donnerstag ab 19.00 Uhr in der Gaststätte „Alt Langenberg“ in der Hellerstraße.

Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Thorsten Hilgers, berichtet über die Feuerkatastrophe, aber vor allem auch über die Zukunft des bergischen Kleinodes im Nachbarort. Thorsten gehört dem Vorstand des Fördervereins des Schlosses an, der seit fast 30 Jahren Werbung für das Kulturensemble macht und mit seinem langjährigen, leider verstorbenen, Vorsitzenden Dr. Peter Egen, eine Menge dafür getan hat. dass das Schloss nicht in Vergessenheit geriet. Der jetzige Vorsitzende, Armin Doll, führt die Arbeit fort und wirbt nach dem Feuer erst recht für eine große Anstrengung, um das Denkmal wieder aufzubauen.

Selbstverständich werden beim Treffen Themen direkt aus Langenberg nicht zu kurz kommen. Wie immer sind Gäste herzlich willkommen.

 

 

05.12.2025 Besuch in der Privatbrauerei Fiege in Bochum

Eine der letzten familiär geführten Brauereien im Ruhrgebiet (Zur Zeit leiten Carla & Hubertus Fiege das Unternehmen.), Moritz Fiege, besuchte eine Gruppe des Bürgervereins Langenberg im Rahmen der Tagestouren am 5. Dezember. Um 10.19 Uhr ging es vom Bahnhof Langenberg los. Die pünktliche S9 brachte die Gruppe nach Essen-Steele, von wo aus die pünktliche S1 den Weitertransport nach Bochum Hauptbahnhof übernahm. Von dort bis zur Brauerei Fiege ist es nur ein 5-Minutenweg, vorbei am einstmals heftig umstrittenen Kunstwerk „Teminal“, von Richard Serra. 1977 für unter 400.00 DM angekauft wird der Wert der vier Stahlplatten (übrigens bei Thyssen in Hattingen hergestellt) heute auf rund 18 Millionen Euro geschätzt. Aber noch heute streiten sich die Geister über die 12m hohe Skulptur.

Weil beide Züge pünktlich waren, verblieb vor der Führung noch etwas Zeit zum Plaudern. Zeit, die auch für ein Foto genutzt wurde.

Ein netter Mitarbeiter nahm sich dann der Gruppe an und zeigte, wie aus Wasser, Hopfen und Malz leckeres Bier entsteht.

Die Gerste wird geschrotet, in der Maischpfanne mit Wasser vermengt, dann im Läuterbottich vom Malztreber  – ein beliebtes Viehfutter- getrennt (der Zucker aus der Gerste ist jetzt in der Flüssigkeit) und im Würzkocher mit dem Hopfen gewürzt. Über den Whirlpool und den Würzekühler geht es dann in den Gärtank, wo zugesetzte Hefen letztlich den Alkohol produzieren. Und nach einer längeren Lagerzeit (bei Fiege lange 29 Tage) geht es dann in die Abfüllung und von dort zu uns auf den Tisch oder an die Theke.

Ein Highlight des Jahres in Langenberg ist sicherlich der vom Männerturnverein regelmäßig veranstaltete Treppenlauf.  Die Zahl der Treppenstufen, die bei der Führung in der Brauerei Fiege zu überwinden waren, übertraf zumindest gefühlt, selbst die Kletterei beim MTV-Lauf. Es ging vom tiefsten Keller hoch zur Abfüllung und wieder runter zum nächsten Keller usw. usw. Ein gutes Training für die, die noch fit sind, aber schon eine Anstrengung für die, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

 

Die vielen Informationen, die die Teilnehmer bekamen, entschädigten aber für die Mühen. So wird das Bier nach Aussage des Brauers bekömmlicher, wenn es etwas mehr Zeit hat, in Ruhe zu reifen. Bei Fiege lässt man das junge Bier über 4 Wochen lagern, bevor es abgefüllt wird. „Und das schmeckt man auch.“ Und Tipps zum Umgang mit Bügelhebelflaschen ( Fiege verkauft Pils -auch alkoholfrei-, Bernstein, Schwarzbier und weitere Spezialitäten vor allem in der sog. Bügelhebelflasche, also der Flasche mit dem „Plopp“) gab es auch: „Bitte die Flaschen nicht schließen. Oft bekommen wir den Bügel nicht maschinell auf und dann ist teure Handarbeit gefragt. Und vor allem, bitte Bierflaschen nur für Bier verwenden, nicht für Terpentin, Benzin oder was auch immer. Das möchten doch niemand vorher in  der Flasche gehabt haben.“ Und Zwickelbier ist das Bier, das ohne Filtrierung in die Flasche kommt, deshalb das leicht trübe Aussehen.

Den Abschluss bildete dann ein Umtrunk mit leckerer Currywurst im Besuchercafe derBrauerei. So konnte die ein oder andere Bierspezialität direkt vor Ort getestet werden.

Kleine Randnotiz: Der ehemalige langjährige Braumeister Walter Zassenhaus der Brauerei Fiege (1954-1989) stammte aus der bekannten Langenberger Familie.

Nach der Brauereibesichtigung blieb dann noch viel Zeit für den großen Bochumer Weihnachtsmarkt, der auch ohne Brauereibesichtigung einen Besuch wert ist. Gegen halb sieben war dann die Gruppe wieder in Langenberg.

 

28.11.2025, 17.00 Uhr,  Weihnachtsbaumschmücken auf dem Mühlenplatz

Auch an diesem letzten Freitag vor dem 1. Advent  schmückten Kinder den großen Weihnachtsbaum auf dem Mühlenplatz. Aufgestellt wurde die Fichte von den Technischen Betrieben Velbert, die Beleuchtung übernahmen mit Lichterketten des Bürgervereins die Stadtwerke Velbert. Ein herzliches Dankeschön an die beiden städtischen Unternehmen.

Ab 17.00 Uhr ging es dann los. Die Lichter am Baum leuchteten hell und die Kinder machten sich mit großem Eifer an das Schmücken der Weihnachtstanne. Der Bürgerverein hatte eine kleine Trittleiter mitgebracht, die noch ergänzt wurde durch einen Tritt einer Anliegerin. Damit erreichten auch die Kleinen die höheren Zweige, stets abgesichert durch Eltern, Begleiter und durch Frank von Hagen, der als ehemaliger Gewerbeaufsichtsbeamter sehr auf Sicherheit bedacht war.

Die ganz kleinen Kinder ließen es sich auch nicht nehmen, die Tanne an den untersten Zweigen zu schmücken, manchmal auch im Innern des Baums. Meinte ein Vater zu seiner kleinen Tochter:“Wo Du das gerade hinhängst, da kommt doch niemend mehr dran.“ Kommentar des Knirps: „Doch, ich.“

Vorbereitet wurde das ganze vom „Weihnachtsbaumteam“ des Bürgervereins, allen voran die aktiven Frauen aus dem Vorstand. Leider fiel aus gesundheitlichen Gründen der sonst übliche Laternenumzug mit Weihnachtsliedersingen, angeführt von Roswitha Lappe, in diesem Jahr aus. Dafür gab es eine kleine Weihnachtsgeschichte, vorgelesen vom Bürgervereinsvorsitzenden.

 

Nach dem großen Schmücken, das die kleine Tochter einer Anliegerfamilie erst beenden wollte, wenn alle, sehr zahlreichen Weihnachtsbaumkugeln am Baum hingen, gab es für alle leckere Weihnachtsbrezel und heißen Apfelsaft. Die Tasse durften die Kinder sich selbst aussuchen und als Andenken mit nach Hause nehmen.

Der schön geschmückte Baum und die heimelige Atmosphäre des Mühlenplatzes sind wieder mal ein Highlight in Langenberg. Wer kann sollte mal abends durch die Mühlenstraße schlendern und sich den großen Weihnachtsbaum anschauen. Es lohnt sich.

Einen kleinen Wermutstropfen im Glas der Freude gab es leider am nächsten Morgen. Der Platz vor dem Baum war „geziert“ von frischen Hundehaufen. Man fragt sich, wer sowas von seinem Hund zulässt.

 

 

 

13.11.2025 Stammtisch im Alt Langenberg

Überraschenderweise waren am Donnerstag abend zwei Gäste beim Bürgerverein Langenberg. Neben Dirk aus dem Siepen (BZA Langenberg) kam als besonderer Gast auch der Ordnungs-/Wirtschaftsdezernenet der Stadt Velbert, Christian Draeger, hier im Bild mit Bürgermeister Dirk Lukrafka

Herr Draeger (Dezernat IV), geboren und aufgewachsen in Langenberg,  ist zuständig für die folgenden Bereiche im Rathaus: Feuerwehr und Rettungsdienst, Ordnungsamt, Bürger- und Standesamt, Wirtschafts- und Standortentwicklung und Stadtmarketing. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt darin, Velbert sicherer zu machen. Der Ordnungsdienst umfasst heute 26 Mitarbeiter/innen, die nicht nur den ruhenden Vekehr kontrollieren (Knöllchenschreiben) sondern auch in vielen weiteren Feldern eingesetzt werden. So zur Überwachung der Sauberkeit, zum Lärmschutz und auch bei den in Problemvierteln durchgeführten Razzien, bei denen es darum geht, in Zusammenarbeit mit der Polizei nachzusehen, wer von den dem Amt gemeldeten Personen auch tatsächlich anwesend ist. Als ehemaliger Polizeidirektor im Duisburger Norden sind ihm die Probleme sehr wohl bewusst.
Sein zweiter Schwerpunkt gilt der Wirtschaftsförderung und dem Marketing. Hier konnte er für Langenberg berichten, dass das Wohngebiet Fellershof im Bonsfeld in der Vermarktung ist und es sehr viele Bewerbungen für die Grundstücke gibt. Trotz zugegeben nicht gerade niedriger Kosten, nicht zuletzt aufgrund der dem Klimawandel geschuldeten höheren Erschließungskosten für die Wärmeversorgung über Geothermie (Erdwärme über 300m tiefe Bohrlöcher). Auch an der Wilhelmshöhe sind die Arbeiten und die Bewerbung der Grund

stücke angelaufen. Auch dort ist die Nachfrage erstaunlich gut.

In der Kürze der Zeit (Christian Draeger beantwortete noch Fragen aus dem Publikum) mussten die Bereiche Feuerwehr und Bürger- bzw. Standesamt diesmal außen vor bleiben, ein Grund, Herrn Draeger gerne noch einmal zu Gast zu haben. Wobei, wie der Vorsitzende Wolfgang Werner schmunzelnd bemerkte, „das Standesamt zwecks Eheschließung wohl nicht so sehr im Mittelpunkt der Bürgervereinsgespräche steht“.

Dirk aus dem Siepen konnte über ein paar spezielle Probleme aus Langenberg berichten. So ist die Behelfstoilette am Kreisersiepen zwar schon weider abgebaut, aber nur, damit die Leitungen für die endgültige Einrichtung im ehemaligen Kiosk verlegt werden können. Zum Jahresende soll das neue „Stadtklo“ wohl an den Start gehen. Die Eröffnung des Naturfreibades (ein Herzensanliegen des bisherigen Bezirksausschussvorsitzenden) ist für den Mai 2026 geplant. Dann sollen bis zu 1300 Badegäste am Tag den großen Schwimmteich nutzen können. Mehr ist nicht drin, weil sonst die naturnahe Klärung nicht funktioniert. Wie man das Problem löst,wenn zuviele Besucher kommen, konnte Dirk aus dem Siepen auch nicht sagen. Nur soviel, eine Lösung wird sicher gefunden.

Mit einem Überblick über die weiteren Aktivitäten des Bürgervereins durch den Vorsitzenden endete die gut besuchte Veranstaltung.

Blick in die Versammlung (links Christian Draeger, ganz rechts hinten Dirk aus dem Siepen).

 

 

28.10.2025 Mitgliederversammlung bestimmt neuen 2. Vorsitzenden

Thorsten Hilgers einstimmig gewählt.

Die seit einiger Zeit durch den Tod des langjährigen stellvertetenden Vorsitzenden des Bürgervereins, Andreas von der Heyden, freigewordene Position ist wieder besetzt. Es gelang mit Thorsten Hilgers einen jüngeren Mann zu gewinnen, der sich auch in der Vergangenheit schon aktiv in die Mitarbeit im Verein eingebracht hat. So half  Thosten beim Auf- und Abbau des Weindorfes und bot auch bei weiteren Veranstaltungen seine Hilfe an.

Thorsten stellte sich auf der Versammlung kurz vor und möchte sich vor allem in der Mitgliederwerbung einbringen. Als ersten Beitrag schlug er vor, die geplante Besichtigung des Webereimuseums im Elfringhauser Tal mit einer Radtour für jüngere Leute zu verbinden. Ein Gedanke, der bei den Mitgliedern gut ankam.

An sich hatte es für die Funktion zwei Bewerbungen gegeben. Der zweite Kandidat zog aber, für alle überraschend, auf der Versammlung seine Bewerbung kurzfristig zurück.

Foto: Thorsten Hilgers

Den informativen Teil des Abends übernahm Jörg Motzkau, Vorsitzender der Werbevereinigung Langenberg e.V., der Organisation, in der seit 50 Jahren Langenberger Kaufleute einiges für die Attraktivität des Ortes bewegen. Auch heute noch stemmt die Werbevereinigung mit dem Stadtfest, dem Kerzenzauber, dem Martinsmarkt und weiteren Aktivitäten einen Großteil der Langenberger Veranstaltungen. Auch die ehemals in der Wirtevereinigung zusammengeschlossenen Gastronomen des Stadtteils haben einen neuen Platz in der Werbevereinigung gefunden. Jörg Motzkau ist beim Bürgerverein auch als großzügiger Spender bekannt, stellt er doch ohne Entgelt jeweils zum Weindorf seinen großen Sprinter zur Verfügung, womit dann Tische, Bänke und weiteres Equipment transportiert werden können. So betonte er auch die gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen im Ort, die viel zur Stabilität im Städtchen beitrage. Er appelierte an die Versammelten, die Chance zu nutzen und für den Mini-Beitrag von 2,- Euro pro Monat Einzelmitglied in der Werbevereinigung zu werden.

Foto: Jörg Motzkau vor der Mitgliederversammlung

Einige Kritik erzeugte der Beschluss der Post, die Filiale im Rewe in Langenberg zu schließen. „Wie komme ich denn jetzt an Briefmarken, wenn ich keinen Internetzugang habe,“ fragte sich nicht nur Karin Heinrichs. Leider konnte nur die Antwort – „Beim Rewe im Bonsfeld“ – gegeben werden, was aber jedesmal eine Busfahrt bedeutet. „Auf die Post haben wir und hat die Stadt bestimmt keinen Einfluss“, stellte Wolfgang Werner resigniert fest.

Mit dem Dank des Vorsitzenden an den Kunsthausverein Alldie-Kunst für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und dem Wunsch auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen stellvertretenden Vorsitzenden schloss die Versammlung.

 

29. und 30. August 2025 – Weindorf auf dem Mühlenplatz

Das Weindorf auf dem Mühlenplatz war wieder ein voller Erfolg. Langenberger/innen und Gäste aus Nah und Fern ließen  es sich unter den vom Bürgerverein aufgebauten Zelten gutgehen und genossen die leckeren Weine von „Special Wines“ aus Heilgenhaus und von der Weinhandlung Stellwag aus Neviges. Am Samstagabend brachten dann die beiden in Langenberg wohlbekannten Musiker Tony New und Jimmy Richardson, zusammen die „New Horizons“ die Gäste auf dem Platz mit Oldies aus der guten alten Zeit des Beat und Rock zum Mitsingen. Lesen Sie hier mehr!

 

 

 

 

 

 

 

 

7. August 2025 Tötterabend beim BV

Wir tauschen uns in lockerer Runde aus über all das, was uns in Langenberg aufgefallen ist. Gutes und weniger Gutes. Ziel: Gutes zu verbessern und Schlechtes in Gutes umzuwandeln oder zu beseitigen. Jeder kommt zu Wort, jeder wird gehört. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Wenn das Wetter mitspielt und die Tische frei sind, machen wir es uns drau0ßen gemütlich. Ort: Gaststätte „Alt Langenberg“, Hellerstraße 15, Zeit: Ab 19.00 Uhr.

10.07.2025 Laakmann – Der Film

„Die Wönnemanns – Laakmann Karton“, ein Film von VelbertFotos stand im Mittelpunkt des Stammtisches des Bürgervereins Langenberg am Donnerstag, den 10.7.2025, ab 19.00 Uhr in der Gaststätte „Alt Langenberg“. Laakmann Karton, dieses Unternehmen war seit 1848 Teil der industriellen Struktur in Langenberg, bis 1995 dann das Aus für die Firma kam. Kein Wunder, dass ein Film über das Werk viele Gäste anlockte. Über fünfzig Langenbergerinnen und Langenberger ließen zusammen mit den beiden Machern des Films, Elmar Zielke und Frank Jannusch, die alten Zeiten anhand von Bildern und Geschichten wieder aufleben. Darunter auch einige Gäste, die selbst noch bei Laakmann gearbeitet haben.

Laakmann kurz nach dem Ende der Produktion.

Lesen Sie hier, was die Teilnehmer an der Filmvorführung zu sehen bekamen und welche Erinnerungen geweckt wurden.

 

27.06.2025  Stammtische des Bürgervereins wieder im „Alt Langenberg“ – Save the Date.

Ab dem Juli-Stammtisch treffen wir uns wieder in der Gaststätte „Alt Langenberg“, Hellerstraße 15. Die Anfangszeit bleibt bei 19.00 Uhr. Leider kann aber der regelmäßige Tag im Monat nicht ganz beibehalten werden.

Einerseits wird der Treffpunkt auf den Donnerstag verlegt, andererseits hat es nicht hingehauen, immer den ersten Donnerstag im Monat zu belegen. Deshalb hier für 2025 schon mal die Termine:

10. Juli (Thema siehe oben), 7. August, 4. September, 2. Oktober, 13. November und 11. Dezember.

Gäste sind in unseren Veranstaltungen immer herzlich willkommen.

Wir danken dem Kunsthausverein, dass er uns in der treffpunktlosen Zeit aufgenommen hat. Unser Dank gilt vor allem auch den ehrenamtlichen Helfern von Alldie-Kunst, die unsere Stammtische immer liebevoll begleitet haben. Wir haben uns am Wiemhof stets wohlgefühlt, können aber verstehen, dass die Belastung mit unseren Terminen nicht auf Dauer getragen werden kann. Dafür bietet der Kunsthausverein zu viele wundervolle Veranstaltungen an, die alle ehrenamtlich gestemmt werden müssen. Alldie-Kunst ist für Langenberg ein Hauptgewinn.

 


Es gibt keine zukünftigen Events.

Termin verpasst? Hier können Sie die Berichte der letzten Veranstaltungen lesen.