Bürgerverein Langenberg e.V.

Langenberg lohnt sich…

Über Uns

Der Bürgerverein Langenberg nimmt überparteilich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wahr

Um die Alte Kirche gruppieren sich gut und aufwendig renovierte Gebäude aus dem 16.- 19. Jahrhundert. Die Vielfalt der verschiedenen Baustile wird Sie überraschen. Einen kleinen Einblick haben wir für Sie vorbereitet.

Der Bürgerverein Langenberg hat seit seiner Gründung im Jahr 1972 maßgeblich zum Erhalt des Langenberger Altstadtbildes beigetragen.
Auch heute noch mischen wir uns ein, wenn es um unseren Stadtteil geht. Wir unterstützen alle Bemühungen, Langenberg noch lebenswerter zu machen.
Das Foto zeigt einen Blick vom Bismarckturm auf dem Hordtberg auf den im Tal von Hardenberger- und Deilbach gelegenen Ort. Im Mittelpunkt die Alte Kirche und Sankt Michael sowie das imposante Bürgerhaus.
Ob als Tagestourist oder für länger, Langenberg ist immer eine Reise wert.

 

Unser Langenberg

Langenberg im Frühling

Das Bild wurde mit Genehmigung des Urhebers der Seite https://www.dr-frahsek.de/praxis-info/fotografie-bildergalerie-langenberg-uebers-jahr/ entnommen. Copywright Dr. Gerd Frahsek, Velbert-Langenberg

Ein Besuch auf der Seite lohnt sich, denn dort kann man wunderschöne Aufnahmen der Altstadt von Langenberg bewundern.

 

 

 

 

28. April 2026 Beachvolleyballfläche am Nizzabad vor Einschränkungen – Ersatz fehlt

Mit dem Bau des neuen Naturfreibades am Nizzabad in Velbert-Langenberg entsteht eine moderne Freizeit- und Badeanlage. Der Rat der Stadt hatte das Projekt im April 2024 beschlossen. Ziel ist es, das Freizeitangebot insbesondere für Familien deutlich zu erweitern.  Neben Schwimmbecken, Sandstrand und Liegewiesen wird auch das Gelände des Beachvolleyballfeldes künftig vollständig in den Freibadbetrieb integriert.

Aber: Wegfall eines offenen Sportangebots

Nizzabad Beachvolleyball

Die bisher öffentlich zugängliche Anlage im Nizzabad.

Seit Jahren wurde auf der ehemaligen Liegewiese des ehemaligen Freibades eine öffentlich zugängliche Beachvolleyballfläche betrieben, die bislang unabhängig vom Badebetrieb genutzt werden konnte. Dieses Angebot wurde insbesondere von:

  • Schulen,
  • Vereinen,
  • Jugendlichen und
  • Freizeitsportlern

regelmäßig genutzt.

Mit der Integration in das neue Naturfreibad endet dieses offene Sportangebot. Zukünftig steht diese Fläche und somit auch die Sportmöglichkeit nur noch während der Öffnungszeiten und gegen Eintritt zur Verfügung.

 

Bürgerverein sieht Handlungsbedarf

Der Bürgerverein Langenberg äußert hierzu deutliche Kritik:

„Der Bürgerverein bedauert sehr, dass eine Freizeitattraktion, die von Schulen, Vereinen und vielen Bürger*innen in den letzten Jahren genutzt worden ist, um an der frischen Luft Sport treiben zu können, für die Öffentlichkeit geschlossen wird, ohne dass es einen Ersatz in der Nähe gibt. Gerade für junge Menschen aus Langenberg wird hier wieder ein Stück Freizeitmöglichkeit weggenommen.“

Pferdemarkt

Möglicher Alternativstandort am Pferdermarkt?

Möglicher Ersatz

Ein konkreter Ersatzstandort für eine frei zugängliche Beachvolleyballfläche im Umfeld ist bislang nicht bekannt, sollte aber kurzfristig gefunden und realisiert werden.  Aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig, dass solche Angebote nicht ersatzlos wegfallen.

Aus unserer Sicht könnte ein Ersatzstandort auf dem Gelände Pferdemarkt in der Nähe des Kunstunnels möglich sein.


Fazit

Die Entwicklung des Naturfreibades ist grundsätzlich positiv für Langenberg. Gleichzeitig zeigt sich, dass bei der Planung öffentlicher Infrastruktur auch bestehende, informell genutzte Freizeitangebote berücksichtigt und erhalten werden müssen.

 

 

21. April 2026 Bürgerverein macht eine Zeitreise in Sachen Strom

Das Elektromuseum im alten Umspannwerk in Recklingshausen besuchte der Bürgerverein Langenberg. Mit dem Zug ging es über Essen nach Herne, von wo aus man mit dem Schnellbus bis kurz vor das Umspannwerk fahren konnte.

Dort erwartete die Besucher eine Führung durch Hanswalter Dobbelmann, dem Leiter des Museums. Ein Umspannwerk besteht normalerweise aus Transformatoren und Schalteinrichtungen, die gemeinsam dafür sorgen, dass die Haushalte und die Industrie so mit Strom versorgt werden, wie sie es benötigen. An vielen Stellen im Land kann man sich so eine Station anschauen (unter anderem an der Windrather Straße in Neviges), da diese im allgemeinen unter freiem Himmel aufgebaut sind. Die Erläuterungen starteten deshalb mit einer Erklärung, warum das Umspannwerk Recklinghausen in Gebäuden aufgebaut wurde. Die Antwort überraschte zumindest die fachkundigen Mitreisenden: Die Luft im damaligen Kohlerevier war so schlecht, so sehr mit Kohlestaub versetzt, dass dies zu Problemen bei offenen Schaltanlagen geführt hätte. Also kamen die Anlagen in Gebäude. In neuerer Zeit mussten die Trafos erneuert werden, passten nicht mehr in die Häuser und so waren auf einmal große Räumlichkeiten ohne Nutzung. Gegen den Abriss wandte sich vor allem der Denkmalschutz. da die Bauwerke vom selben Architekten stammen und eine ähnlich gute Qualität haben, wie das Weltkulturerbe Zeche Zollverein. Nicht alles konnte gerettet werden, aber es blieb noch viel Platz und so wurde dieser zur Einrichtung eines Museums genutzt, das unter dem Namen „Strom und Leben“ entstand und inzwischen unter dem Titel „Zeitreise Strom“ seine Exponate zeigt. Hervorzuheben ist, dass das Museum nicht staatlich oder städtisch geführt wird, sondern sich selbst als gGmbH finanzieren muss.
Im Inneraum des Museums dann die erste Zeitreise in einem alten Straßenbahnwaggon, zeitgemäß mit Holzbänken und Funzellicht. Gerade die Straßenbahn hat viel zur Verbreitung elektrischer Antriebe, Maschinen und letztlich elektrischer Haushaltsgeräte beigetragen, bis hin zur heutigen digitalen Kommunikation (Handy, Computer, Tabletts etc.). In Deutschland waren es vor allem die Firmen Siemens & Halske und Bosch, die die Elektrifizierung vorangetrieben haben.
Die Ausstellung im Museum selbst zeigt dann eine große Palette an antiken Maschinen und Geräten, vom Anfang der Entwicklung bis hin zu fast modernen Unterstützern der Hausfrauen oder Hausmänner. Besonders hatte es dem Museumsführer die Sammlung von Rauchverzehrern angetan, weil, „die sollten Zigarettenrauch aus der Luft filtern („verzehren“), hatten zwar keine Wirkung, standen aber in fast jedem Haushalt.“ Mit dem Hinweis, dass alle im Museum gezeigten Exponate  nur maximal ein Zehntel des Gesamtbestandes ausmachten, man gerne noch weitere Gerätschaften zeigen würde, dafür aber der Platz nie reichen wird, entließ Hanswalter Dobbelmann die Besucher, die sich danach einen eigenen Eindruck über die Ausstellung machen konnten.

Da war dann oft zu hören: „Ja, so ein Gerät (einen Fernseher, eine Waschmaschine, einen Kühlschrank…) hatten wir auch.“ Die Zeit verging wie im Flug.
Damit nach all den Informationen das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, hatte die Organisatorin, Evelin Werner, eine Einkehr in die nur wenige hundert Meter entfernte Strandbar am Hafen von Recklinghausen eingeplant. Dort saß man mit Blick auf den Rhein-Herne-Kanal bei schöner Sonne und ließ es sich bei Kaffee und Kuchen oder reviertypisch bei Bier und Currywurst gut gehen. Vor der Strandbar lädt ein Sandstrand Kinder zum Spielen und Eltern zum Relaxen.

Zurück ging es wieder mit Schnellbus und Zug nach Langenberg, wobei diesmal sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt alle Züge pünktlich waren und es auch sonst keine Probleme gab. Ein Dankeschön an Evelin Werner für eine wiederum hundert Prozent gelungene Kurztour.

 

 

 

 

20.April 2026 Naturfreibad fast fertig
Wasser ist schon drin

Fast fertiggestellt ist das Naturfreibad im Nizzatal. Das Wasser ist schon eingelassen und wird auch schon geklärt. Erkennbar auch die Liegeflächen, die Zuwegungen und die Spielflächen. Sieht alles sehr schön und einladend aus. Sicherlich wird das neue Naturfreibad nicht nur bei Langenbergerinnen und Langenbergern ein beliebter Treffpunkt werden. Wie in der Vergangenheit auch, wird das wunderschön gelegene Bad auch Besucherinnen und Besucher aus der Umgebung anziehen. Mal sehen, wie der Andrang an einem schönen Sommertag bewältigt wird.

Etwas Sorgen macht das Hallenbad. Durch die Sole (und durch das Alter) sind die technischen Einrichtungen ziemlich marode. Eine Reparatur wird sich wohl nicht mehr lohnen. Das heißt, es muss ein Neubau her. Der kann aber finanziell nur gestemmt werden, wenn es Zuschüsse des Landes und/oder des Bundes gibt. Auch hier heißt es: Mal sehen.

Links: Blick auf das Becken des Naturfreibades. Rechts: Ein Teil der Wasseraufbereitung

 

 

 

2. April 2026 – Zu Gast beim Stammtisch des Bürgervereins:

Die Dezernentin für Jugend, Schule, Soziales und Kultur: Sandra Ernst.

Am Donnerstag haben wir Frau Sandra Ernst, die Schul-, Kultur-, Jugend- und Sozialdezernentin der Stadt Velbert zu Gast. Frau Ernst leitet im Rathaus die Bereiche Sozialamt, Jugend und Familie, Schule, Sport- und Betriebsmanagement, Bibliothek, Museum und Musik- und Kunstschule. Sie ist damit die Dezernentin mit dem weitaus größten Organisationsbereich. Es wird also interessant sein, zu erfahren, wie es gelingt, ein solch großes Amt zu leiten und welche Neuerungen es in diesem Aufgabenbereich gibt. Für uns in Langenberg steht sicherlich der Bereich Schule im Vordergrund. Zum Beispiel die Planung eines neuen Grundschulgebäudes im Bonsfeld bzw. in Nierenhof. Wie immer freuen wir und über Gäste.

Ort: Gaststätte Alt Langenberg, Hellerstraße 15
Zeit: 19.00 Uhr

 

 

Frau Ernst mit Bürgermeister Lukrafka

 

25.03.2026 Der „Mythos Wald“ beeindruckte

Zur Ausstellung „Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen ging die März-Tagestour des Bürgervereins Langenberg. Mit dem pünktlichen Zug fuhr man vom Langenberger Bahnhof ab und kam mit Umstiegen in Steele und Oberhausen-Hauptbahnhof genau richtig zur vorbestellten Führung durch die informative und in vielem überwältigende Schau.

Die Gruppe vor dem Gasometer.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein viele Jahrtausende altes Skelett eines Riesenhirschen empfängt die Besucher am Eingang und bildete auch für die Bürgervereinsbesucherinnen und -besucher den Startpunkt. Die Führerin, selbst in Argentinien geboren, erkärte mit viel Engagement die einzelnen Bereiche der Ausstellung. Ohne ins Detail zu gehen, die Ausstellung erläutert die Funktion des Waldes in den verschiedenen Klimazonen. Der Besuchende wird zwar auch emotional angesprochen mit wunderschönen, großformatigen Bildern und erläuternden Filmen, das Ganze bleibt aber immer sachlich korrekt.

 

 

 

 

 

 

Der Riesenhirsch empfängt die Besucher.

Vom kleinsten Bärtierchen im Waldboden bis zum großen Säugetier wird erläutert, wie die Lebensgemeinschaften im Wald sich gegenseitig unterstützen und dieses unvergleichliche Ökosystem bilden. Und es wird erläutert, wie der Wald zu einer gesunden Umwelt beitragen kann. Aber auch die Gefährdungen der Waldgebiete, vor allem der für die Welt überlebenswichtigen Regenwaldgebiete um den Äquator, aber auch in den kalten nördlichen Gegenden, wird schonungslos dargestellt und lässt den Besucher an manchen Stellen schaudern.

Direkt unter dem Dach des Gasometers dann eine Lichtinstallation, die einen Baum entwirft, der im Laufe eines ganzen Tages mit Sonne, Blitzen, Regen umzugehen hat und wie er in seinem Geflecht an wasser- und närstoffleitenden Adern das Überleben sichert. Wer sich unter den Baum auf die bereitgestellten Kissen legt, bekommt ein Bild aus Licht zu sehen, dass die Betrachtenden in den Bann zieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die faszinierende Lichtinstallation, der Baum.

Im Anschluss an die Führung blieb Zeit für einen eigenen Rundgang und für einen Kaffee, Kuchen oder Eis im nahe gelegenen Centro.

Auch der Rückweg verlief problemlos, wobei zu erwähnen ist, dass in den Zügen jeweils kontrolliert wurde, was von den Teilnehmern positiv aufgenommen wurde.

05.03.2026 – Jahreshauptversammlung: Neuer Vorstand gewählt.

Der Bürgerverein Langenberg traf sich am 5. März zu seiner ordentlichen Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) in der Vereinsgaststätte „Alt Langenberg“. Über 50 Mitglieder waren gekommen, um einen neuen Vorstand zu wählen und einen interessanten Vortrag von Isolde Marx über die Bücherstadt Langenberg zu hören.

Isolde Marx, seit Gründung im Jahr 2001 Vorsitzende  des „Verein(s) zur Förderung der Bücherstadt Langenberg e. V.“ und immer noch kreativer Motor des Projektes, berichtete über die Schwierigkeiten, die sich den Akteuren in der Anfangsphase in den Weg stellten. Alles begann damit, dass man leerstehende Ladenlokale durch den Verein anmietete und für die Ausstellung und den Verkauf von guten Büchern nutzte. Mit dem Erfolg, dass viele Langenbergerinnen und Langenberger die Bücherstadt dafür verantwortlich machten, dass es Leerstände gab. „Dabei wird umgekehrt ein Schuh daraus“, so Isolde Marx,“ die Bücherstadt hat verhindert, dass es leere Schaufenster gab. Sobald sich ein Bewerber meldete, der wieder ein Geschäft einrichten wollte, zogen wir aus dem Ladenlokal aus.“ Auf diese Art und Weise trug der Verein intensiv dazu bei, die Langengerger Altstadt vor gähnend leeren Schaufenstern zu bewahren. Diese Leistung für den Ort konnte der Verein über Jahre sicherstellen. Heute konzentriert man sich aber auf die Bereiche Tourismusförderung und Stadtführung. Der Verein unterhält das Informationsbüro im Hommes und bietet außerdem Führungen an. Besonders zu erwähnen ist die große Dante – Ausstellung (Zimmermuseum Goethe & Ginkgo) im Haus an der Hellerstraße, die man gerne besichtigen kann. Außerdem bietet man mit den Büchermärkten (3.5.26 und 20.09.26) gut besuchte Veranstaltungen, die wie die Stadtführungen und alle anderen Aktivitäten dazu beitragen, Langenberg bei vielen Menschen bekannt zu machen.
Wie bei anderen Vereinen auch ist das größte Problem aber die Nachwuchsfindung. Wer sich für die Arbeit interessiert, kann gerne beim Informationsbüro reinschauen (Hommes, Hellerstraße 12) oder sich direkt bei Isolde Marx (0176 830 731 71) melden. Nähere Informationen bietet auch die Internetseite des Vereins: https://www.buecherstadt-langenberg.de.

Die Wahlen zum Vorstand liefen sehr harmonisch ab. Vorsitzender bleibt Wolfgang Werner, sein Stellvertrter Thorsten Hilgers. Der übrige Vorstand wurde um die vakante Position der Pressesprecherin ergänzt. Für die Pressearbeit wird in Zukunft Elke Brandes-Peter Verantwortung übernehmen. Hier der gesamte Vorstand: Schriftführerin Katrin Arenfeld, Kassierer Heinz-Jürgen Röling, Pressesprecherin Elke Brandes-Peter, Beisitzer Karl Goldmann, Klaus Hellenbeck, Ingrid Kurschatke, Uwe Peter, Holger Piorek und Michael Rohde. Die Kassenprüfung übernehmen Gerd Berker und Renate Thien.  Alle Genannten wurden einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt. Ein besonderes Dankeschön ging an Heide Brüne, die über Jahre die Kasse des BV geprüft hat und aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidierte.

Der Vorsitzende zeigte in einer Rückschau auf die vergangenen zwei Jahre, wie aktiv der Bürgerverein war und lobte vor allem das Engagement von Evelin Werner, die mit ihren Tagesfahrten sehr zum Zusammenhalt im Verein beitrüge (großer Applaus) und von Katrin Arenfeld und Ingrid Kurschatke, die mit dem Weihnachtsbaumschmücken am Freitag vor dem ersten Advent ein weiteres Highlight der Vereinsarbeit organsieren. Uwe Peter hat die weitere Internetseite des Vereins (bürgerverein-la.de) eingerichtet und hostet diese auch auf eigene Kosten. „All das“, so der Vorsitzende „zeigt, der Bürgerverein ist aktiv und wird es auch bleiben.“

Die Kasse des Vereins steht gut da, konnte Jürgen Röling berichten, was auch von den Kassenprüfern bestätigt wurde, auch aufgrund von erfreulichen Spenden. Das ist eine gute Grundlage für die vielen Aktivitäten, die sich der Verein für 2026 vorgenommen hat. Dazu zählen die monatlichen Stammtische, die Tagesfahrten, die Dreitagesfahrt nach Limburg an der Lahn (18.-20.9.2026) und selbstverständlich das Weindorf am 28. und 29. August. Das Weihnachtsbaumschmücken liegt dieses Jahr auf dem 27. November und wird wieder viele Kinder anlocken. Hoffentlich wieder mit einer gesunden Roswitha Lappe, die mit dem Laternenumzug für viel Spaß bei den Kleinen sorgt.

Am 2. April steht der nächste Stammtisch im „Alt Langenberg“ an. Gast ist die Dezernentin der Stadt für Jugend, Bildung, Familie, Sport und Kultur, Sandra Ernst, die sicher Interessantes berichten kann.

6.02.2026 Stammtisch- und andere Termine – bitte notieren

Hier die geplanten Stammtisch- und sonstigen Termine für 2026 (Angabe ohne Gewähr. Termine können sich aus verschiedenen Gründen auch verschieben oder ganz entfallen. Stammtischtermine immer Donnerstags ab 19.00 Uhr in der Gaststätte Alt Langenberg, wenn nicht anders angegeben.):

5.3. Jahreshauptversammlung (siehe unten Termine)
2.4. Stammtisch – Referemtin: Frau Sandra Ernst, Dezernentin für Schule, Jugend, Familie, Sport und Soziales der Stadt Velbert
7.5. Stammtisch Thema: Bevölkerungsschutz. Referent: Mirko Braunheim, Kreis Mettmann. Titel:„Jede Vorbereitung zählt!“
11.6. Stammtisch
9.7. Stammtisch
6.8. Stammtisch
3.9. Stammtisch
1.10. Stammtisch
12.11. Stammtisch
10.12. Stammtisch

28. – 29.08. Weindorf auf dem Mühlenplatz
27.11. Weihnachtsbaumschmücken auf dem Mühlenplatz

25.3. Besuch des Gasometers in Oberhausen (Anmeldung bei Evelin Werner)
21.4. Besuch des Elektromuseums in Recklinghausen (Anmeldung bei Evelin Werner)
20.5. Besuch des Bandwebermuseums in Elfringhausen

18.-20. September 3-Tagesfahrt an die Lahn nach Limburg, Diez und Wetzlar.

20.05.2026 Besuch des Bandwerbereimuseums in Elfringhausen mit PKW oder Fahrrad.

Das KopfBandwerbereimuseum im Elfringhauser Tal besucht der Bürgerverein Langenberg auf seiner Mai-Tagestour. Das Weben von sog. Bändern in Heimarbeit auf großen und kleineren Webstühlen war lange Zeit eine inLangenberg und Umgebuung weit verbreitete Möglichkeit, Einkommen zu erzielen oder die kargen Erträge aus der Landwirtschaft aufzubessern. In vielen Häusern standen deshalb Webstühle. Manche größeren und moderneren Maschinen waren bis in die 90-Jahre des vorigen Jahrhunderts in Betrieb.  Der Heimatverein Elfringhausen konnte das ein oder andere Exemplar retten und zeigt diese und viele andere Gegenstände aus der Zeit der aufkommenden Mechanisierung und Industrialisierung in seiner Ausstellung. Die Führung im Museum übernimmt Friedrich-Wilhelm Pöthmann vom Bürger-, Heimat- und Verkehrs-Verein Elfringhausen e.V.
(Bild von der Seite https://www.hattingen-elfringhausen.de/weber5.htm). Treffpunkt: 14.00 Uhr, Bahnhof Langenberg. Anmeldung bei Evelin Werner.

Die Anfahrt zum Museum und zum anschließenden Kaffeetrinken im Restaurand Waldhof (berühmt für die leckeren Windbeutel) erfolgt mit Fahrgemeinschaften in Privat-PKW. Für diese Tour bietet der Bürgervereinsvorstand erstmalig eine Besonderheit an:

Gemeinsamer Termin mit optionaler Fahrradtour!

Bicycle trip Deutsch: FahrradausflugVor unserem bevorstehenden Termin bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam eine kleine Fahrradtour zu unternehmen. In entspannter Atmosphäre möchten wir uns bereits im Vorfeld aktiv einstimmen und die Gelegenheit zum Austausch nutzen.

Treffpunkt für alle, die an der Fahrradtour teilnehmen möchten, ist um 13.00 Uhr. Von dort aus starten wir zu einer kurzen, gemütlichen Runde. Die Teilnahme an der Fahrradtour ist selbstverständlich freiwillig.

Der eigentliche Termin beginnt im Anschluss wie geplant um 14.30 Uhr am Museum. Auch wer nicht an der Fahrradtour teilnimmt, ist herzlich eingeladen, direkt zum offiziellen Beginn dazuzukommen. Anmeldung bei Evelin Werner

Wir freuen uns auf ein schönes gemeinsames Erlebnis – auf dem Fahrrad und beim anschließenden Termin.
(Bild Ralf Roletschek, commons.wikimedia.org)

 


Besuch des Bandweber-Museums in Elfringhausen

Datum: 20. Mai 2026
Uhrzeit: 14:00 - 18:00
Ort: Treffpunkt: Güterbahnhof Langenberg

Zum Bandwebermuseum in Elfringhausen geht die Tagestour des Bürgervereins Langenberg im Mai.

Eine Jahrhunderte alte Handwerkskunst können Besucher im Bandwebereimuseum hautnah erleben.

Das Weben von Bändern war nicht nur in Alt-Langenberg ein Broterwerb, woran noch heute die Bezeichnung der Weberstraße erinnert. Auch in Elfringhausen stand in fast jedem Haus ein Bandwebstuhl. Einige Exemplare konnten gerettet werden und diese bilden die Grundlage für das Heimatmuseum.
Anschließend besuchen wir das Restaurant Waldhof, bekannt für seine Windbeutel. Anmeldung bei Evelin Werner

Anfahrt mit Privat-PKW (Fahrgemeinschaften). Als Besonderheit bietet Thorsten Hilgers eine Fahrradtour zum Ziel an. Die Fahrradgruppe trifft sich um 13.00 Uhr am Bahnhof Langenberg.
(Das Bild ist der Seite hattingen.de entnommen)

Dreitagesfahrt ins Lahntal vom 18.-20.09.2026

Startdatum: 18. September 2026
Enddatum: 20. September 2026
Uhrzeit: 8:00 - 20:00

Die alte Bischofsstadt Limburg ist das Ziel der diesjährigen Dreitagesfahrt des Bürgervereins Langenberg. Wohnen werden wir im 3*** – Sterne superior Hotel Vienna House Easy. Der erste Tag ist Limburg gewidmet. Nach einer Schifffahrt auf der Lahn gibt es eine Führung durch Limburg. Der Abend steht zur freien Verfügung. Die Altstadt ist nur 400m entfernt vom Hotel.

Am zweiten Tag werden wir das Lahntal besichtigen mit Aufenthalten in Diez und Wetzlar. Der Abreisetag wird genutzt, um in Königwinter die Drachenburg mit Führung zu besichtigen. Die hoch über dem Rhein liegende Burg erreichen wir bequem mit der Drachenfelsbahn. Am späten Abend sind wir dann wieder zurück in Langenberg.

Interessenten melden sich bitte per Mail oder per Telefon beim Vorsitzenden.

Genauere Informationen bei der Anmeldung.

Bild: Von Kreuzschnabel – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56213237

Termin verpasst? Hier können Sie die Berichte der letzten Veranstaltungen lesen.