Über Uns
Der Bürgerverein Langenberg nimmt überparteilich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wahr
Um die Alte Kirche gruppieren sich gut und aufwendig renovierte Gebäude aus dem 16.- 19. Jahrhundert. Die Vielfalt der verschiedenen Baustile wird Sie überraschen. Einen kleinen Einblick haben wir für Sie vorbereitet.

Der Bürgerverein Langenberg hat seit seiner Gründung im Jahr 1972 maßgeblich zum Erhalt des Langenberger Altstadtbildes beigetragen.
Auch heute noch mischen wir uns ein, wenn es um unseren Stadtteil geht. Wir unterstützen alle Bemühungen, Langenberg noch lebenswerter zu machen.
Das Foto zeigt einen Blick vom Bismarkturm auf dem Hordtberg auf den im Tal von Hardenberger- und Deilbach gelegenen Ort. Im Mittelpunkt die Alte Kirche und Sankt Michael sowie das imposante Bürgerhaus.
Ob als Tagestourist oder für länger, Langenberg ist immer eine Reise wert.
Morgenstimmung über Langenberg
Blick auf den Hordtberg vom Frohnenberg aus. Links einer der beiden Langenberger Sender. In der Mitte klein der Bismarckturm.
10.01.2026 Neujahrsempfang des Bürgervereins Langenberg
Zum Neujahrsempfang hatte der Bürgerverein Langenberg am Samstag, dem 10.01.2026, in die festlich geschmückten Räume des Kunsthauses an der Wiemerstarße geladen. Mehr als 60 Bürgervereinsmitglieder waren trotz des schlechten Wetters gekommen um sich mit dem Bürgerverein auf das neue Jahr einzustimmen. Das Fest begann um 15.00 Uhr und bot den Erschienenen Kaffe, Kuchen und leckere Schnittchen. Ehrengast war der Bürgermeister der Stadt, Dirk Lukrafka.
Der Bürgervereinsvorsitzende Wolfgang Werner begrüßte die Anwesenden, allen voran den Bürgermeister und die Vorsitzenden befreundeter Vereine, die gleichzeitig Mitglied im Bürgerverein sind. Die leider zeitlich verhinderten Abgeordneten aus Land und Bund, Kerstin Griese (SPD-MdB), Peter Beyer (CDU-MdB) und Martin Sträßer (CDU-MdL) hatten jeweils Neujahrsgrüße geschickt. Werner betonte vor allem die gute Zusammenarbeit der Vereine im Ort, zu der auch der Soko genannte Zusammenschluss wichtiger Gruppen in Langenberg beiträgt. Mit regelmäßigen, vom Sprecher der Soko, Volker Münchow organisierten Treffen, organisiert die SOKO gemeinsame Projekte. Zu nennen sind zum Beispiel die Informationsstelen im Ort und die Erlebnisschleifen als Ergänzung des überreigional bekannten Wanderweges „Neanderlandsteig“.
Drei Highlights Langenbergs stellte Werner besonders heraus: 1. Das Alldie-Kunsthaus, mit seinem Vorsitzenden Achim Peter, dass durch seine Veranstaltungen und seit 2025 auch durch die Skulpturenwege viele Menschen aus der weiten Umgebung nach Langenberg zieht. 2. Der Kletterpark im Senderwald, der viele Besucher aus der ganzen Nachbarschaft anzieht. Angeworben und ermöglicht durch den Waldeigentümer, den Verkehrs- und Verschönerungsverein Langenberg und seinen Vorsitzenden Hermann-Josef Schmitz. Und 3. die Bücherstadt Langenberg, die seit 1998 viele Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern nach Langenberg zieht. Seit der Gründung des Vereins leitet Isolde Marx als Vorsitzende den Verein mit großem Engagement und viel Herzblut.
Die immense Menge an Arbeit in den genannten Projekten lässt sich nur stemmen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger mitmachen. Genau das mache aber den verbindenden Geist in Langenberg aus, dass sich so viele Menschen finden, die mit unwahrscheinlichem Einsatz für die gute Sache arbeiten. „Es ist kaum zu glauben, was an Zeit, Ideen und Arbeit von den Ehrenamtlichen in den Vereinen in Langenberg geleistet wird“, so der Vorsitzende.
Bei einem kurzen Rückblick auf das vergangene Bürgervereinsjahr hob Werner die schönen Veranstaltungen hervor, zu denen die regelmäßigen monatlichen Stammtische mit interessanten Themen und Vortragenden ebenso gehören wie das Weindorf Ende August und die Dreitagesfahrt im Herbst des Jahres. Zum adventlichen Weihnachtsbaumschmücken kamen wieder viele Kinder mit ihren Eltern. Besonders viel Beifall gab es, als Werner die wunderbaren Tagestouren, organisiert von Evelin Werner, erwähnte, der es gelingt. immer wieder neue, interessante Ziele für die Ausflüge zu finden.
Für das neue Jahr kündigte der Vorsitzende weitere Aktivitäten an. Für die Tagestouren gibt es folgende Vorschläge: Textilmuseum Cromford in Ratingen, eine Kreisrundfahrt mit Besichtigung der Felsenquelle in Haan, der Gasometer in Oberhausen mit dem Thema „Mythos Wald“, ein Besuch auf dem Schepershof im Windrather Tal, Windbeutelessen im Cafe Waldhof im Elfringhauser Tal und das Webereimuseum ebenfalls in Elfringhausen.
Selbstverständlich sind auch das Weindorf, die Dreitagesfahrt und das Weihnachtsbaumschmücken wieder für 2026 vorgesehen.
Der Bürgermeister hob bei seinem Grußwort die Bedeutung des Ehrenamtes für das gesellschaftliche Leben in einem Ort hervor und stellte dabei Langenberg als beispielhaft in Velbert vor. Außerdem sprach er ein paar spezielle Langenberger Themen an, die seit einiger Zeit Probleme bereiten. Erfreulich, dass im Mai/Juni das Naturfreibad an den Start gehen soll. Dies wird sicher ein neues Highlight des Nahtourismus im Ort werden. Die Baugebiete Fellershof und Wilhelmshöherstraße werden junge Familien nach Langenberg bringen und auch beim Neubau der Brücke in Nierenhof sah Lukrafka Licht am Ende des Tunnels. Er unterstütze auch die Bemühungen des Bürgervereins Nierenhof, den P&R-Parkplatz an der Bahn zu erneuern. Schwieriger sei die Weiterführung des Projektes Glasfaser, weil noch zu wenige Internetnutzer bereit seien, durch einen entsprechenden Vertrag mit den Stadtwerken den Bau zu ermöglichen. „Auch die Stadtwerke müssen auf die Wirtschaftlichkeit der Investition ins Glasfasernetz schauen,“ so der Bürgermeister.
Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte der Velberter Filmemacher Emar Zielke zwei Filme aus der eigenen Produktion: Zum einen einen informativen und mit den Bildern vom Brand beeindruckenden Film über das Schloss Hardenberg im Velberter Ortsteil Neviges und zum anderen einen nicht weniger informativen Film über die Ereignisse beim Zusammenschluss von Velbert, Neviges und Langenberg zur neuen Stadt Velbert vor 50 Jahren. Alle Filme von „Velbert Fotos“ können auf der Internetseite youtube.de angesehen werden. Einfach nach Velbert Fotos suchen. Außerdem betreibt Elmar Zielke noch die Seite velbertfotos.de auf der es eine riesige Zahl an Informationen über Denkmäler und Geschichten aus allen Ortsteilen Velberts gibt.
Gegen 17.00 Uhr endete der Neujahrsempfang nicht ohne ein großes Dankeschön aller an das Team des Alldie-Kunsthauses, die wieder einmal wunderbare Gastgeber waren.
11.12.2025 Stammtisch Thema: Schloss Hardenberg – Glück im Unglück
Um das Schloss Hardenberg ging es unter anderem beim Dezemberstammtisch des Bürgervereins Langenberg am Donnerstag ab 19.00 Uhr in der Gaststätte „Alt Langenberg“ in der Hellerstraße.
Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Thorsten Hilgers, berichtete über die Feuerkatastrophe, aber vor allem auch über die Geschichte und die Zukunft des bergischen Kleinodes im Nachbarort. Thorsten gehört dem Vorstand des Fördervereins des Schlosses an, der seit fast 30 Jahren Werbung für das Kulturensemble macht und mit seinem langjährigen, leider verstorbenen Vorsitzenden Dr. Peter Egen, eine Menge dafür getan hat. dass das Schloss nicht in Vergessenheit geriet. Der jetzige Vorsitzende, Armin Doll, führt die Arbeit fort und wirbt nach dem Feuer erst recht für eine große Anstrengung, um das Denkmal wieder aufzubauen.
Erschreckend waren die Bilder, die Thorsten Hilgers zeigte – vom Brand selber, aber auch von dem Zustand des Schlosses nach dem Feuer. Das gesamte Dach, Anfang der 2000 er Jahre grundlegend renoviert, wurde ein Raub der Flammen. Auch der größte Teil der Millionen, die bisher schon verbaut waren, sind wohl verloren. Zum Glück aber haben die Decken -zum Teil aus Beton- und die Wände weitgehend gehalten, so dass das Feuer nicht in die unteren Etagen vordringen konnte. Allerdings wird es einiges an Energie kosten, die durch das Löschwasser verursachten Feuchteschäden zu beseitigen. Ob die barocke Treppe die Katastrophe überlebt hat, läßt sich zur Zeit noch nicht sagen. Sie war wegen der Bauarbeiten mit Holzplatten eingeschalt, die möglicherweise den alten Bestand darunter geschützt haben.
Mindestens eine erfreuliche Nachricht hatte der Referent: Das Ensemble war gut versichert und wird deshalb wohl wieder aufgebaut werden können (geschätzte Baukosten rund 10-12 Millionen). Der zuständige Baudezernent der Stadt, Jörg Ostermann, hat das Jahr 2028 als Ziel angegeben. Ohne Verzögerung sollen auch die Außenarbeiten weitergeführt werden, so dass, nach deren Fertigstellung, noch vor der Wiedereröffnung des vom Brand geschädigten Haupthauses das geplante Naturerlebniscenter für Groß und Klein seine Arbeit aufnehmen kann. Der Förderverein des Schlosses („Verein der Freunde und Förderer des Kulturensembles Schloss Hardenberg in Velbert Neviges e.V. „) wird mit vielfältigen Aktionen die Maßnahmen unterstützen und hat ein Spendenkonto eingerichtet. Der Verein freut sich über jede Einzahlung, die 100% zugunsten des Schlosses Hardenberg eingesetzt wird.
Wer sich intensiver über die Brandkatastrophe und die geplanten Maßnahmen informieren möchte, dem sei die Seite der Stadt Velbert empfohlen: https://www.velbert.de/rathaus-politik/rathaus/online-services/ratsinformationssytem-rats-tv.
DenFörderverein findet man hier: https://schloss-hardenberg.de
Hier das Spendenkonto des Fördervereins:
Spendenkonto: Verein der Freunde und Förderer des Kulturensembles Schloss Hardenberg in Velbert-Neviges e.V.
- Spendenzweck: Förderung Ensemble Schloss Hardenberg in Velbert-Neviges
- Sparkasse HRV
- IBAN: DE90 3345 0000 0026 0737 26
- BIC: WELADED1VEL
11.12.2025 Stammtisch Thema: 3-Tagesfahrt 2026
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird die Hansestadt Hamburg das Ziel der nächsten Dreitagesfahrt des Bürgervereins Langenberg 2026. Das war der überwiegende Wunsch der Stammtischbesucher. Termin und genaueres Programm müssen noch abgeklärt werden. Neuere Informationen so bald wie möglich hier uaf dieser Seite.
05.12.2025 Besuch in der Privatbrauerei Fiege in Bochum
Eine der letzten familiär geführten Brauereien im Ruhrgebiet (Zur Zeit leiten Carla & Hubertus Fiege das Unternehmen.), Moritz Fiege, besuchte eine Gruppe des Bürgervereins Langenberg im Rahmen der Tagestouren am 5. Dezember. Um 10.19 Uhr ging es vom Bahnhof Langenberg los. Die pünktliche S9 brachte die Gruppe nach Essen-Steele, von wo aus die pünktliche S1 den Weitertransport nach Bochum Hauptbahnhof übernahm. Von dort bis zur Brauerei Fiege ist es nur ein 5-Minutenweg, vorbei am einstmals heftig umstrittenen Kunstwerk „Teminal“, von Richard Serra. 1977 für unter 400.00 DM angekauft wird der Wert der vier Stahlplatten (übrigens bei Thyssen in Hattingen hergestellt) heute auf rund 18 Millionen Euro geschätzt. Aber noch heute streiten sich die Geister über die 12m hohe Skulptur.
Weil beide Züge pünktlich waren, verblieb vor der Führung noch etwas Zeit zum Plaudern. Zeit, die auch für ein Foto genutzt wurde.
Ein netter Mitarbeiter nahm sich dann der Gruppe an und zeigte, wie aus Wasser, Hopfen und Malz leckeres Bier entsteht.
Die Gerste wird geschrotet, in der Maischpfanne mit Wasser vermengt, dann im Läuterbottich vom Malztreber – ein beliebtes Viehfutter- getrennt (der Zucker aus der Gerste ist jetzt in der Flüssigkeit) und im Würzkocher mit dem Hopfen gewürzt. Über den Whirlpool und den Würzekühler geht es dann in den Gärtank, wo zugesetzte Hefen letztlich den Alkohol produzieren. Und nach einer längeren Lagerzeit (bei Fiege lange 29 Tage) geht es dann in die Abfüllung und von dort zu uns auf den Tisch oder an die Theke.
Ein Highlight des Jahres in Langenberg ist sicherlich der vom Männerturnverein regelmäßig veranstaltete Treppenlauf. Die Zahl der Treppenstufen, die bei der Führung in der Brauerei Fiege zu überwinden waren, übertraf zumindest gefühlt, selbst die Kletterei beim MTV-Lauf. Es ging vom tiefsten Keller hoch zur Abfüllung und wieder runter zum nächsten Keller usw. usw. Ein gutes Training für die, die noch fit sind, aber schon eine Anstrengung für die, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

Die vielen Informationen, die die Teilnehmer bekamen, entschädigten aber für die Mühen. So wird das Bier nach Aussage des Brauers bekömmlicher, wenn es etwas mehr Zeit hat, in Ruhe zu reifen. Bei Fiege lässt man das junge Bier über 4 Wochen lagern, bevor es abgefüllt wird. „Und das schmeckt man auch.“ Und Tipps zum Umgang mit Bügelhebelflaschen ( Fiege verkauft Pils -auch alkoholfrei-, Bernstein, Schwarzbier und weitere Spezialitäten vor allem in der sog. Bügelhebelflasche, also der Flasche mit dem „Plopp“) gab es auch: „Bitte die Flaschen nicht schließen. Oft bekommen wir den Bügel nicht maschinell auf und dann ist teure Handarbeit gefragt. Und vor allem, bitte Bierflaschen nur für Bier verwenden, nicht für Terpentin, Benzin oder was auch immer. Das möchten doch niemand vorher in der Flasche gehabt haben.“ Und Zwickelbier ist das Bier, das ohne Filtrierung in die Flasche kommt, deshalb das leicht trübe Aussehen.
Den Abschluss bildete dann ein Umtrunk mit leckerer Currywurst im Besuchercafe derBrauerei. So konnte die ein oder andere Bierspezialität direkt vor Ort getestet werden.
Kleine Randnotiz: Der ehemalige langjährige Braumeister Walter Zassenhaus der Brauerei Fiege (1954-1989) stammte aus der bekannten Langenberger Familie.
Nach der Brauereibesichtigung blieb dann noch viel Zeit für den großen Bochumer Weihnachtsmarkt, der auch ohne Brauereibesichtigung einen Besuch wert ist. Gegen halb sieben war dann die Gruppe wieder in Langenberg.
28.11.2025, 17.00 Uhr, Weihnachtsbaumschmücken auf dem Mühlenplatz
Auch an diesem letzten Freitag vor dem 1. Advent schmückten Kinder den großen Weihnachtsbaum auf dem Mühlenplatz. Aufgestellt wurde die Fichte von den Technischen Betrieben Velbert, die Beleuchtung übernahmen mit Lichterketten des Bürgervereins die Stadtwerke Velbert. Ein herzliches Dankeschön an die beiden städtischen Unternehmen.
Ab 17.00 Uhr ging es dann los. Die Lichter am Baum leuchteten hell und die Kinder machten sich mit großem Eifer an das Schmücken der Weihnachtstanne. Der Bürgerverein hatte eine kleine Trittleiter mitgebracht, die noch ergänzt wurde durch einen Tritt einer Anliegerin. Damit erreichten auch die Kleinen die höheren Zweige, stets abgesichert durch Eltern, Begleiter und durch Frank von Hagen, der als ehemaliger Gewerbeaufsichtsbeamter sehr auf Sicherheit bedacht war.
Die ganz kleinen Kinder ließen es sich auch nicht nehmen, die Tanne an den untersten Zweigen zu schmücken, manchmal auch im Innern des Baums. Meinte ein Vater zu seiner kleinen Tochter:“Wo Du das gerade hinhängst, da kommt doch niemend mehr dran.“ Kommentar des Knirps: „Doch, ich.“
Vorbereitet wurde das ganze vom „Weihnachtsbaumteam“ des Bürgervereins, allen voran die aktiven Frauen aus dem Vorstand. Leider fiel aus gesundheitlichen Gründen der sonst übliche Laternenumzug mit Weihnachtsliedersingen, angeführt von Roswitha Lappe, in diesem Jahr aus. Dafür gab es eine kleine Weihnachtsgeschichte, vorgelesen vom Bürgervereinsvorsitzenden.

Nach dem großen Schmücken, das die kleine Tochter einer Anliegerfamilie erst beenden wollte, wenn alle, sehr zahlreichen Weihnachtsbaumkugeln am Baum hingen, gab es für alle leckere Weihnachtsbrezel und heißen Apfelsaft. Die Tasse durften die Kinder sich selbst aussuchen und als Andenken mit nach Hause nehmen.
Der schön geschmückte Baum und die heimelige Atmosphäre des Mühlenplatzes sind wieder mal ein Highlight in Langenberg. Wer kann sollte mal abends durch die Mühlenstraße schlendern und sich den großen Weihnachtsbaum anschauen. Es lohnt sich.
Einen kleinen Wermutstropfen im Glas der Freude gab es leider am nächsten Morgen. Der Platz vor dem Baum war „geziert“ von frischen Hundehaufen. Man fragt sich, wer sowas von seinem Hund zulässt.
Es gibt keine zukünftigen Events.
Termin verpasst? Hier können Sie die Berichte der letzten Veranstaltungen lesen.