Bürgerverein Langenberg e.V.

Langenberg lohnt sich…

Über Uns

Der Bürgerverein Langenberg nimmt überparteilich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wahr

Um die Alte Kirche gruppieren sich gut und aufwendig renovierte Gebäude aus dem 16.- 19. Jahrhundert. Die Vielfalt der verschiedenen Baustile wird Sie überraschen. Einen kleinen Einblick haben wir für Sie vorbereitet.

Der Bürgerverein Langenberg hat seit seiner Gründung im Jahr 1972 maßgeblich zum Erhalt des Langenberger Altstadtbildes beigetragen.
Auch heute noch mischen wir uns ein, wenn es um unseren Stadtteil geht. Wir unterstützen alle Bemühungen, Langenberg noch lebenswerter zu machen.
Das Foto zeigt einen Blick vom Bismarckturm auf dem Hordtberg auf den im Tal von Hardenberger- und Deilbach gelegenen Ort. Im Mittelpunkt die Alte Kirche und Sankt Michael sowie das imposante Bürgerhaus.
Ob als Tagestourist oder für länger, Langenberg ist immer eine Reise wert.

Unser Langenberg

Das Bild wurde mit Genehmigung des Urhebers der Seite https://www.dr-frahsek.de/praxis-info/fotografie-bildergalerie-langenberg-uebers-jahr/ entnommen. Copywright Dr. Gerd Frahsek, Velbert-Langenberg

Ein Besuch auf der Seite lohnt sich, denn dort kann man u.a. wunderschöne Aufnahmen der Altstadt von Langenberg bewundern.

 

 

 

 

 

6. August 2026 – Wärmeleitplanung der Stadt Velbert (angefragt)

Kein Gas, kein Öl, Kohle sowieso nicht, nur noch erneuerbare Energien. Velbert soll klimaneutral werden. Wie das beim Heizen klappen soll, wird u.a. in der Wärmeleitplanung der Stadt erläutert. Bis 30.06.2028 müssen Städte in der Größe von Velbert gesetzlich vorgeschrieben diese Zukunftsplanung vorlegen. Was bisher bekannt ist, wird uns ein Vertreter der Stadt Velbert erläutern. Leider ist der betreffende Mitarbeiter noch im wohlverdienten Urlaub, so dass im Moment nur die Anfrage läuft. Sollte der Termin nicht klappen, werden wir allgemein diskutieren.

wikipedia.de:

„Als kommunale Wärmeplanung (englisch municipal heat planning) wird die Erarbeitung von Entwicklungsplänen als Teil des kommunalen Energiemanagements bezeichnet, welche dazu dienen, eine Wärmeinfrastruktur für „Quartiere“ – also für Gebiete, die üblicherweise kleiner als Stadtviertel sind – oder für andere zusammengehörende Flächen wie etwa für kommunale Gebiete, teils oder im Ganzen, zu konzipieren.

Der Fokus liegt auf der Ausrichtung der Wärmeversorgung auf die Nutzung erneuerbarer Energien oder Abwärme, um den Treibhausgasausstoß im Zuge des Energieverbrauchs für Raumwärmeanwendungen und Warmwasserbereitung sowie für industrielle Wärmeanwendungen zu minimieren und somit dem Klimawandel auf regionaler und lokaler Ebene entgegenzuwirken.“

11. Juni 2026 – Zu Gast beim Bürgerverein: Die Bezirksausschussvorsitzende Julia Hüge

Das war ein spannender Abend. Die 2025 neu gewählte Vorsitzende des Bezirksausschusses (BZA) Langenberg, Julia Hüge, berichtete über Entwicklungen in Langenberg. Julia Hüge gehört der Partei „Die Grünen“ an und ist die erste weibliche Vorsitzende des Bezirksausschusses, des kleinen Ortsparlaments. Frau Hüge ist Geigenlehrerin und seit 2020 Mitglied des Stadtrates von Velbert. Sie vertritt den Wahlkreis Fohnenberg/Bökenbusch, also den früheren Wahlbezirk des Bürgervereinsvorsitzenden Wolfgang Werner.
Dieser begrüßte Julia Hüge herzlich und freute sich, dass trotz der Fußballübertragung viele Mitglieder gekommen waren. Julia Hüge stellte in einem lockeren Gespräch unter anderem einige wichtige Bauvorhaben in Langenberg vor. So soll der ehemalige LSV-Sportplatz an der Uferstraße zu einer multifunktionalen  Retensionsfläche umgestaltet werden. Damit sind die ehemaligen Pläne, dort eine Unterbringungsmöglichkiet für bis zu 500 Flüchtlinge zu schaffen, zur Freude aller Bonsfelder wohl endgültig vom Tisch. Julia Hüge:“Das Gelände wird ein schöner Erholungsort, der den Ortsteil aufwertet. Außerdem kann, wenn es wieder einmal zu einem Hochwasserereignis kommen sollte, der Deilbach sich hier ausbreiten.“ Vom Konzept einer Schwammstadt sei Langenberg allerdings trotzdem noch weit entfernt. „Da muss noch mehr dran gearbeitet werden“. Das Neubaugebiet Wilhelmshöhe ist vorgesehen für gehobenes Wohnen. Dementsprechend könnte es sein, dass die Grundstücke per Versteigerung an den Mann/die Frau gebracht werden. „Das soll der Stadt etwas mehr Geld in die Kasse bringen. Geld, dass dringend benötigt wird,“ so die BZA-Vorsitzende. Einige Mitglieder des Bürgervereins bezweifelten allerdings die besondere Lage der Bauflächen -„mit Blick auf das Ruhrgebiet und den Baldeneysee“- angesichts des Lärmschutzwalls, der entlang der Nierenhoferstraße (L427) gebaut werden soll. Frau Hüge war sich allerdings nicht sicher, ob der Wall tatsächlich kommen werde.  Besonders erwähnte die Vortragende auch die Probleme und Belastungen durch die Sperrung der Brücke über den Deilbach in Nierenhof. Nicht nur die dort befindlichen Gewerbebetriebe seien betroffen, auch Kinder und ältere Menschen hätten Probleme, vom Busbahnhof Nierenhof aus den Anschlussbus am Steinbrink rechtzeitig zu erreichen. Laut Bericht der Verwaltung im BZA soll noch 2026 mit den Ausschreibungen begonnen und in 2027 dann das Bauwerk erstellt werden. Julia Hüge lobte das bürgerschaftliche Engagement, das sich vor allem auch in Langenberg zeige und erwähnte dabei auch den Einsatz des Bürgervereins für den Ort. In der Diskussion wurde auch noch einmal auf die Forderung nach einem Boule-Platz hingewiesen und auf den Ersatz der durch das Naturfreibad weggefallenen Beachvolleyballfläche. Hier sah Frau Hüge gute Möglichkeiten an der Uferstraße und aber auch im Bereich des Pferdemarktes. Der Vorsitzende bedankte sich im Namen des Bürgervereins herzlich bei der Referentin und überreichte die traditionelle Flasche Bürgerhauswein. Julia Hüge bot an, mit dem Bürgerverein im Gespräch zu bleiben, was wir gerne annehmen.

Im der nachfolgenden „vereinsinternen“ Diskussion hob Gerd Berker, der langjährige Vorsitzende des Bürgerbusvereins, die Bedeutung der in Langenberg stattfindenden Jahreshauptversammlung des Vereins Pro Bürgerbus Nordrhein-Westfalen am 17.10.2026 im Bürgerhaus hervor.  Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens des Bürgerbusvereins Langenberg treffen sich Vertreter/innen der 130 Bürgerbuss in NRW im Oktober in Langenberg. Der hiesige Verein (Übrigens mit weit über 30000 Fahrgästen im Jahr der erfolgreichste in NRW)  hat ein umfangreiches Programm für die Gäste geplant, bei dem selbstverständlich auch der Skulpturenweg und die Grundsteinkisten berücksichtigt sind. Alles in allem freue man sich darauf, vielen Gästen unseren schönen Ort zu zeigen.

Wolfgang Werner stellte die geplanten Ziele für die fogenden Tagestouren vor. So soll Schloss Burg mit Führung besichtigt werden, die Margarethenhöhe in Essen und auch das Museum Cromford in Ratingen. Informationen dazu wie immer auf dieser Seite. Die geplante Fahrt mit dem Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn muss erst einmal aufgrund von Terminschwierigkeiten entfallen. Außerdem erschien vielen Mitgliedern der Preis doch relativ hoch.

Die Dreitagesfahrt ins Lahntal (siehe auch unter Terminen) steht offensichtlich unter keinem guten Stern. Zwei weitere Teilnehmerinnen drohen auszufallen. Werner warb darum, noch weitere Teilnehmer zu animieren. „Die Fahrt wird ganz sicher wunderschön. Nicht nur wegen der wunderbaren Städte, die wir besuchen, sondern vor allem durch die wundervollen Menschen, die mitfahren“.

Mit dem Dank an alle Anwesenden schloss der Vorsitzende dieVersammlung um 20.30 Uhr.

Aufmerksamer Zuhörer: Gerd Berker, der ehemalige langjährige Vorsitzende des Bürgerbusvereins Langenberg.

 

20.Mai 2026 – Besuch im Bandwebereimuseum Elfringhausen

Langenberg, Neviges, Hattingen, Sprockhövel, überall standen einst Webstühle in vielen Häusern, wo in Heimarbeit Tuch gewebt wurde, um das spärliche Einkommen aus der Landwirtschaft aufzubessern.

Im Museum für Bandweberei im Elfringhauser Tal kann man die Technik, die hinter diesem Broterwerb stand, bestaunen. Und nicht nur bestaunen, Friedhelm Pöthmann und weitere ehrenamtliche Helfer bringen die Maschinen mit unermüdlichem Einsatz zum Laufen. Statt Tuchen werden auf den Apparaten im Museum getreu dem Namen Bänder gewebt. Faszinierend, wie aus vielen Fäden, die zum Teil dünner sind als ein Haar, ein Band mit wundervollem Muster entsteht. Wie immer beim Weben geht es um Kette und Schuss, damit die Schriften und Bilder eingewebt werden können, muss das „Programm“ dazu erst einmal in sogenannten Jacquard-Karten eingestanzt werden. Auch diese „Zuliefermaschinen“ können im Bandwebermuseum besichtigt und in Aktion bewundert werden.

Der Bürgerverein besuchte am Mittwoch mit 19 Personen das Musum und alle kamen aus dem Staunen ob der diffizielen Technik nicht aus dem Staunen heraus.

Im Anschluss ließ man es sich bei Kaffee und Kuchen im Restaurant Waldhof im Felderbachtal gutgehen, wobei auch der ein oder andere Windbeutel mit viel Sahne verpuzzt wurde, für die das Cafe besonders bekannt ist.

Der im übrigen kostenlose Besuch im Museum ist sehr zu empfehlen. Evelin Werner als Organsisatorin hatte vorher schon gesammelt, so dass sich der Bürger-, Heimat- und Verkehrsvereins Elfringhausen über eine Spande freuen konnte.

Kleines Bild: Manchmal wurde es laut.

18.Mai 2026 – 11.00 Uhr – Naturfreibad eröffnet.

Langenberg hat ein neues Freibad. Im wunderschönen Nizzabad, an der gleichen Stelle wie das vor 16 Jahren abgerissene ehemalige Schwimmbad, wurde mit einem Aufwand von 3,9 Millionen (3 Millionen Bundesmittel, 0,9 Millionen städtische Gelder) von den Stadtwerken Velbert ein völlig ohne chemische Mittel auskommendes Schwimmparadies gebaut. Viele Attraktionen ergänzen die bis zu 1,80 m tiefen Schwimmbecken. So laden unter anderem zwei große Rutschen zur steilen Fahrt ins Wasser ein und ein separater Kleinkinderbereich bittet zum Plantschen. Das Wasser wird zwar nicht mit Energieeinsatz erwärmt, wird sich aber im Sommer schnell auf angenehme Temperaturen steigern. Geklärt wird alles in einem getrennt angelegten ökologischen Klärbereich.Langenberg ist mit dem Bad um eine weit über die Stadt hinaus ausstrahlende Attraktion reicher. Die Stadtwerke rechnen mit ungefähr 40.000 Besuchern im Jahr, was dennoch einen von den Stadtwerken abzudeckenden Fehlbetrag pro Jahr erwarten lässt. Dies hatte beim Bürgerverein auch die ein oder andere Kritik ausgelöst, vielleicht lässt das wunderschöne Ergebnis aber den ein oder anderen Kritiker auch umdenken.

7. Mai 2026 Vortrag Mirko Braunheim (Bevölkerungsschutz Kreis Mettmann) beim Stammtisch

Den Katastrophenschutz hatten sich am Donnerstag abend die ZWAR-Gruppe der Klippe 2 (Zwischen Arbeit und Ruhestand) und der Bürgerverein Langenberg zum Thema eines gemeinsamen Stammtisches im Alldie-Kunsthaus an der Wiemerstraße gewählt. Gut 60 Personen waren gekommen, um sich zu informieren.

„Was tut der Staat und was kann ich selber tun, um auf Katastrophen vorbereitet zu sein?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt des Vortrags von Mirko Braunheim, Leiter des Bevölkerunsschutzes bei der Kreisverwaltung Mettmann.
Noch vor ein paar Jahren sei Bevölkerungsschutz ein Thema gewesen, für das sich außer ein paar Spezialisten niemand wirklich interessierte. Die Weltlage und speziell im Kreis Mettmann regionale Schadensereignisse durch Naturgewalten, habe die Sichtweise in der Bevölkerung allerdings grundlegend geändert.

Gerade das Hochwasserereignis in 2021 habe gezeigt, wie notwendig es sei, sich auf häufiger werdende Naturkatastrophen einzurichten. Schon damals habe es eine gute Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren, dem DRK und weiteren Beteiligten, unter anderem dem THW,  gegeben. Diese dringend notwendige Kooperation sei weiter ausgebaut worden. Der Brand im Schloss Hardenberg sei eine weiteres Beispiel für die ausgezeichnete Zusammenarbeit über Stadt und Kreisgrenzen hinweg gewesen.

Bei den Zuhörern brachten vor allem die von Mirko Braunheim gezeigten Bilder vom Hochwasser aus Langenberg und weiteren 2021 betroffenen Kreisstädten einige Erinnerungen an die Jahrtausendflut zurück.

Die staatlichen Stellen seien heute noch besser auf solche Ereignisse eingerichtet, berichtete der Referent. Allerdings gäbe es durch die veränderte Weltlage neue Anforderungen, mit denen man vor ein paar Jahren nicht mehr gerechnet habe. So seien die im Verteidigungsfall notwendigen Einrichtungen zum Teil in der Vergangenheit abgebaut worden. Schutzräume, wie Bunker, die vor Jahren verkauft wurden, ließen sich nicht so einfach wieder einrichten. Vorratslager müssten neu angelegt werden. Hier setzten dann die Ratschläge für den eigenen Haushalt an. Gut wäre es, wenn man sich ca. 10 Tage selbst versorgen könne. Dazu gehörten neben Lebensmittel und Wasservorrat vor allem auch eine Taschenlampe oder Kerzen, ein Radio mit Kurbel oder Batterien und eine Möglichkeit, eine warme Mahlzeit ohne Strom herstellen zu können.
„Richten Sie sich darauf ein, im Katastrophenfall ohne Stromversorgung zu sein und bedenken Sie, dass vielleicht auch die Nahversorger (Supermärkte) nicht beliefert werden können.“
Als Alarmsytemen seien die bekannten Sirenen vorgesehen. Damit man besser die Gefahren erkennen kann gibt es bundeseinheitlich nur noch zwei Sirenensignale: Ein auf- und abschwellender Signalton bedeutet Warnung, ein Dauerton Entwarnung. Außerdem kann eine Warnung auf das Handy erfolgen.

Gut, wenn man im Warnfall alle notwendigen Dinge parat hat. Empfehlenswert ist es, pro Person einen Rucksack mit u.a. einer kleinen Reiseapotheke, Kleidung zum Tauschen, wenn möglich ein Schlafsack, Verpflegung für zwei Tage, Essgeschirr und Thermoskanne bereit zu halten. Smartphone, Dokumentenmappe mit wichtigen Unterlagen und Radio, Taschenlampe und Ersatzbatterien sollten griffbereit liegen. Denn im Ernstfall kann es schnell gehen. Das Feuer oder das Wasser warten nicht.

Einen guten Überblick bietet die vom Innenministerium des Landes herausgegeben Broschüre „Selbstschutztipps für den Katastrophenfall“, die neu aufgelegt wurde und über die Internetseite des Ministerium bestellt werden kann (https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/versionen_selbstschutzguide). (Der Bürgerverein wird versuchen, eine entsprechende Anzahl zu besorgen).

Am Schluss beantwortete der Referent noch einige Fragen der Gäste und wurde mit viel Applaus verabschiedet.

28. April 2026 Beachvolleyballfläche am Nizzabad vor Einschränkungen – Ersatz fehlt

Mit dem Bau des neuen Naturfreibades am Nizzabad in Velbert-Langenberg entsteht eine moderne Freizeit- und Badeanlage. Der Rat der Stadt hatte das Projekt im April 2024 beschlossen. Ziel ist es, das Freizeitangebot insbesondere für Familien deutlich zu erweitern.  Neben Schwimmbecken, Sandstrand und Liegewiesen wird auch das Gelände des Beachvolleyballfeldes künftig vollständig in den Freibadbetrieb integriert.

Aber: Wegfall eines offenen Sportangebots

Nizzabad Beachvolleyball

Die bisher öffentlich zugängliche Anlage im Nizzabad.

Seit Jahren wurde auf der ehemaligen Liegewiese des ehemaligen Freibades eine öffentlich zugängliche Beachvolleyballfläche betrieben, die bislang unabhängig vom Badebetrieb genutzt werden konnte. Dieses Angebot wurde insbesondere von:

  • Schulen,
  • Vereinen,
  • Jugendlichen und
  • Freizeitsportlern

regelmäßig genutzt.

Mit der Integration in das neue Naturfreibad endet dieses offene Sportangebot. Zukünftig steht diese Fläche und somit auch die Sportmöglichkeit nur noch während der Öffnungszeiten und gegen Eintritt zur Verfügung.

 

Bürgerverein sieht Handlungsbedarf

Der Bürgerverein Langenberg äußert hierzu deutliche Kritik:

„Der Bürgerverein bedauert sehr, dass eine Freizeitattraktion, die von Schulen, Vereinen und vielen Bürger*innen in den letzten Jahren genutzt worden ist, um an der frischen Luft Sport treiben zu können, für die Öffentlichkeit geschlossen wird, ohne dass es einen Ersatz in der Nähe gibt. Gerade für junge Menschen aus Langenberg wird hier wieder ein Stück Freizeitmöglichkeit weggenommen.“

Pferdemarkt

Möglicher Alternativstandort am Pferdermarkt?

Möglicher Ersatz

Ein konkreter Ersatzstandort für eine frei zugängliche Beachvolleyballfläche im Umfeld ist bislang nicht bekannt, sollte aber kurzfristig gefunden und realisiert werden.  Aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig, dass solche Angebote nicht ersatzlos wegfallen.

Aus unserer Sicht könnte ein Ersatzstandort auf dem Gelände Pferdemarkt in der Nähe des Kunstunnels möglich sein.


Fazit

Die Entwicklung des Naturfreibades ist grundsätzlich positiv für Langenberg. Gleichzeitig zeigt sich, dass bei der Planung öffentlicher Infrastruktur auch bestehende, informell genutzte Freizeitangebote berücksichtigt und erhalten werden müssen.

 

6.02.2026 Stammtisch- und andere Termine – bitte notieren

Hier die geplanten Stammtisch- und sonstigen Termine für 2026 (Angabe ohne Gewähr. Termine können sich aus verschiedenen Gründen auch verschieben oder ganz entfallen. Stammtischtermine immer Donnerstags ab 19.00 Uhr in der Gaststätte Alt Langenberg, wenn nicht anders angegeben.):

5.3. Jahreshauptversammlung (siehe unten Termine)
2.4. Stammtisch – Referemtin: Frau Sandra Ernst, Dezernentin für Schule, Jugend, Familie, Sport und Soziales der Stadt Velbert
7.5. Stammtisch Thema: Bevölkerungsschutz. Referent: Mirko Braunheim, Kreis Mettmann. Titel:„Jede Vorbereitung zählt!“
11.6. Stammtisch
9.7. Stammtisch
6.8. Stammtisch
3.9. Stammtisch
1.10. Stammtisch
12.11. Stammtisch
10.12. Stammtisch

28. – 29.08. Weindorf auf dem Mühlenplatz
27.11. Weihnachtsbaumschmücken auf dem Mühlenplatz

25.3. Besuch des Gasometers in Oberhausen (Anmeldung bei Evelin Werner)
21.4. Besuch des Elektromuseums in Recklinghausen (Anmeldung bei Evelin Werner)
20.5. Besuch des Bandwebermuseums in Elfringhausen

18.-20. September 3-Tagesfahrt an die Lahn nach Limburg, Diez und Wetzlar.

20.05.2026 Besuch des Bandwerbereimuseums in Elfringhausen mit PKW oder Fahrrad.

Das KopfBandwerbereimuseum im Elfringhauser Tal besucht der Bürgerverein Langenberg auf seiner Mai-Tagestour. Das Weben von sog. Bändern in Heimarbeit auf großen und kleineren Webstühlen war lange Zeit eine inLangenberg und Umgebuung weit verbreitete Möglichkeit, Einkommen zu erzielen oder die kargen Erträge aus der Landwirtschaft aufzubessern. In vielen Häusern standen deshalb Webstühle. Manche größeren und moderneren Maschinen waren bis in die 90-Jahre des vorigen Jahrhunderts in Betrieb.  Der Heimatverein Elfringhausen konnte das ein oder andere Exemplar retten und zeigt diese und viele andere Gegenstände aus der Zeit der aufkommenden Mechanisierung und Industrialisierung in seiner Ausstellung. Die Führung im Museum übernimmt Friedrich-Wilhelm Pöthmann vom Bürger-, Heimat- und Verkehrs-Verein Elfringhausen e.V.
(Bild von der Seite https://www.hattingen-elfringhausen.de/weber5.htm). Treffpunkt: 14.00 Uhr, Bahnhof Langenberg. Anmeldung bei Evelin Werner.

Die Anfahrt zum Museum und zum anschließenden Kaffeetrinken im Restaurand Waldhof (berühmt für die leckeren Windbeutel) erfolgt mit Fahrgemeinschaften in Privat-PKW. Für diese Tour bietet der Bürgervereinsvorstand erstmalig eine Besonderheit an:

Gemeinsamer Termin mit optionaler Fahrradtour!

Bicycle trip Deutsch: FahrradausflugVor unserem bevorstehenden Termin bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam eine kleine Fahrradtour zu unternehmen. In entspannter Atmosphäre möchten wir uns bereits im Vorfeld aktiv einstimmen und die Gelegenheit zum Austausch nutzen.

Treffpunkt für alle, die an der Fahrradtour teilnehmen möchten, ist um 13.00 Uhr. Von dort aus starten wir zu einer kurzen, gemütlichen Runde. Die Teilnahme an der Fahrradtour ist selbstverständlich freiwillig.

Der eigentliche Termin beginnt im Anschluss wie geplant um 14.30 Uhr am Museum. Auch wer nicht an der Fahrradtour teilnimmt, ist herzlich eingeladen, direkt zum offiziellen Beginn dazuzukommen. Anmeldung bei Evelin Werner

Wir freuen uns auf ein schönes gemeinsames Erlebnis – auf dem Fahrrad und beim anschließenden Termin.
(Bild Ralf Roletschek, commons.wikimedia.org)

 


Wärmeleitplanung der Stadt Velbert (angefragt)

Datum: 6. August 2026
Uhrzeit: 19:00 - 21:00
Ort: Gaststätte Alt Langenberg; Hellerstraße 15

Bis 2028 muss die Stadt Velbert eine Planung vorlegen, wie in Zukunft in Velbert geheizt werden kann. Denn, ab 2040 gibt es in Velbert kein Heizgas mehr. So sieht es zumindest die bisherige Wärmeleitplanung der Stadt vor. Bis dahin muss also jeder Haushalt seine Heizung auf erneuerbare Energien umgestellt haben. Wie dies geht und was sonst noch bis jetzt in der gesetzlich vorgeschriebenen Vorausplanung steht, wird uns ein sachkundiger Vetreter aus dem Bereich Klimaschutz der Stadt erläutern. Da der Betreffende z.Zt. im wohlverdienten Urlaub ist, kann noch keine feste Zusage gegeben werden. Sollte es nicht klappen, werden wir den Termin zur allgemeinen Diskussion nutzen.

Dreitagesfahrt ins Lahntal vom 18.-20.09.2026

Startdatum: 18. September 2026
Enddatum: 20. September 2026
Uhrzeit: 8:00 - 20:00

Die alte Bischofsstadt Limburg ist das Ziel der diesjährigen Dreitagesfahrt des Bürgervereins Langenberg. Wohnen werden wir im 3*** – Sterne superior Hotel Vienna House Easy. Der erste Tag ist Limburg gewidmet. Nach einer Schifffahrt auf der Lahn gibt es eine Führung durch Limburg. Der Abend steht zur freien Verfügung. Die Altstadt ist nur 400m entfernt vom Hotel.

Am zweiten Tag werden wir das Lahntal besichtigen mit Aufenthalten in Diez und Wetzlar. Der Abreisetag wird genutzt, um in Königwinter die Drachenburg mit Führung zu besichtigen. Die hoch über dem Rhein liegende Burg erreichen wir bequem mit der Drachenfelsbahn. Am späten Abend sind wir dann wieder zurück in Langenberg.

Interessenten melden sich bitte per Mail oder per Telefon beim Vorsitzenden.

Genauere Informationen bei der Anmeldung.

Bild: Von Kreuzschnabel – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56213237

Termin verpasst? Hier können Sie die Berichte der letzten Veranstaltungen lesen.